Schwäbische Bank
Die Schwäbische Bank ist eine regional tätige Privatbank, die bereits Anfang der 1930er Jahre gegründet wurde. Bis ins Jahr 1971 war die Schwäbische Bank vollständig im Privatbesitz, dann jedoch beteiligte sich die Bayerische Vereinsbank (heute HypoVereinsbank) an diesem Kreditinstitut. Die Anteile der HypoVereinsbank wurden dann im Jahr 2009 von der Privatbank M.M. Warburg & Co. KGaA übernommen. Trotz dieser Beteiligung sieht sich die Schwäbische Bank, die ihren Sitz in Stuttgart hat, noch heute als unabhängige und individuelle Privatbank. Durch ihre nur geringe Größe kennt sie nach eigenen Aussagen ihre Kunden genau, um deren Wünsche durch eine persönliche Produktauswahl erfüllen zu können.
Zum Angebot der Schwäbischen Bank gehören zahlreiche verschiedene Bankprodukte, denn die Bank arbeitet als Universalbank. Ob Girokonten, Prepaid-Kreditkarten oder Schließfächer, Kunden können hier verschiedene Produkte erwerben und in Anspruch nehmen. Auch Kredite bietet die Schwäbische Bank an. Genaue Details zu den einzelnen Produkten sind auf der Internetseite allerdings nicht zu finden.
Nach eigenen Worten unterstützt die Schwäbische Bank Kunden, die etwa ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung finanzieren wollen, auch bei Modernisierungen steht die Bank laut Angaben auf der Internetseite ihren Kunden zur Seite. Auch dann, wenn Kunden sich einfach einen Traum erfüllen, neue Möbel finanzieren oder in den Urlaub reisen wollen, können bei der Schwäbischen Bank entsprechende Kredite in Anspruch genommen werden.
Details zu den Finanzierungen sind, wie bereits erwähnt, auf der Internetseite der Schwäbischen Bank nicht zu finden. Dafür bewirbt die Bank ihre eigenen Finanzierungsexperten, die den entsprechenden Kreditbedarf unter Berücksichtigung der Einkünfte ermitteln. Die Finanzierungsexperten der Bank können damit auch die verschiedenen Darlehensvarianten aufzeigen und so eine individuelle Finanzierung erstellen. Inwieweit dieser Anspruch umgesetzt werden kann, muss die Praxis zeigen.